PowerPivot Datenanalysen von Losgrößen

PowerPivot Datenanalyse von Losgrößen

Welchen Kostensenkungseffekt könnten Sie erzielen, wenn Sie die Losgrößen Ihrer Bestellungen optimieren? Diese Lösung stellt beispielhaft dar, welches Potenzial die Nutzung von PowerPivot im Hinblick auf solche spezifischen Fragestellungen besitzen kann. Keine komplexen Formeln und Berechnungen über zahlreiche Tabellenblätter hinweg – Out of the box in Reinkultur! Ich habe hier ein Beispiel aus der Gastronomie gewählt: Getränkebestellungen. Die Transaktionsdaten der letztjährigen Bestellungen liegen in einer Tabelle.

Neben diesen Daten gibt es weitere Stammdaten, welche in die Analyse einfließen müssen. Dazu gehören beispielsweise die Palettengrößen und die Anzahl der Flaschen in jedem Getränkekasten. Diese und andere Stammdaten sind in einem zweiten Tabellenblatt gespeichert. Da jeder Bestellvorgang ebenfalls relevant für die Ermittlung der Kosten ist, müssen auch diese erfasst und in einer weiteren Tabelle zur Verfügung gestellt werden.

Die Einzeltabellen werden mit Hilfe von PowerPivot logisch verknüpft. Diese Lösung zeigt in einer PowerPivot-Tabelle die Potenziale zur Kostenreduzierung bei jeder Bestellung. In einer zweiten Tabelle weist das Tool einen Kostenvergleich mit dem Vorjahr nach Standorten aus. Ein Datenschnitt und eine Zeitachse (Excel 2013) ermöglichen die dynamische Steuerung der Auswertung.

Let’s get ready to rumble!

Wenn Sie sich für das Tool PowerPivot Losgrößenanalyse interessieren, setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung. Vielen Dank!



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